Mazen Kerbaj lädt Tony Buck +1

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Aufgrund des Coronavirus musste die ifa-Galerie Berlin eine Konzertreihe absagen, bei der Mazen Kerbaj enge Kolleginnen aus Berlin einlud und sie bat, einen Gast mitzubringen, um gemeinsam ein Trio zu spielen. Nun hat Kerbaj einen Weg gefunden, diese Auftritte zu ersetzen, indem er Solostücke aufnimmt, während er das Solo der anderen Musikerinnen über Kopfhörer hört, sowohl eine Hommage als auch einen offenen Brief an die Kolleg*innen, die er vorerst nicht treffen kann: Dieses Mal nahm er ein Solo auf, während er Tony Buck’s Tidal hörte, ein unveröffentlichtes Stück, das der Musiker für dieses Projekt mit ihm teilte.

Mazen Kerbaj lädt Ute Wassermann +1

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Aufgrund des Coronavirus musste die ifa-Galerie Berlin eine Konzertreihe absagen, bei der Mazen Kerbaj enge Kolleginnen aus Berlin einlud und sie bat, einen Gast mitzubringen, um gemeinsam ein Trio zu spielen. Nun hat Kerbaj einen Weg gefunden, diese Auftritte zu ersetzen, indem er Solostücke aufnimmt, während er das Solo der anderen Musikerinnen über Kopfhörer hört, sowohl eine Hommage als auch einen offenen Brief an die Kolleg*innen, die er vorerst nicht treffen kann: Genieß diesen ersten Versuch, aufgenommen beim Hören von Strange Song 6 von Ute Wassermann!

Artist Talk: Station Point

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Das Gespräch mit der Künstlerin Saba Innab und dem Kurator Omar Berrada, moderiert von der Autorin, Herausgeberin und Forscherin Reema Salha Fadda, die sich mit der politischen Ökonomie der palästinensischen Kunstproduktion beschäftigt.

Technoheritage und Restitution

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Welche Perspektiven auf Originalität, Authentizität und Materialität bietet die Idee des „Technoheritage“? Ausgehend von den künstlerischen Arbeiten und Projekten von Nora Al-Badri führt dieser Dialog die Restitutionsdebatte in Bereiche von Remix, Viralität und maschinellem Lernen und fragt, ob sich in in diesen Feldern neue sinnvolle Sichtweisen auf Restitution eröffnen können. Wie könnte ein digitales Museum für Raubkunst oder verlorene Gegenstände aussehen – und welche Verantwortung hätten Kunstschaffende und Anthropologen für die Konzeption einer solchen neuen Infrastruktur? Werden Objekte in einer digitalen Sphäre zu neuen Objekten: zugänglicher, demokratischer? Fordert dies das Monopol des Museums als Gatekeeper von kulturellem Erbe heraus? Das Gespräch untersucht andere Möglichkeiten, die digitale Sphäre als neuen öffentlichen Raum im Kontext der Debatte um Restitution und Kunst zu verstehen.

Ein Gespräch zwischen Nora Al-Badri und Jonas Tinius

Saout Radio
Interview mit Anna Raimondo

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Saout Radio, vertreten durch Younes Baba Ali und Anna Raimondo, erforscht das Universum der klanglichen Künste, einschließlich Radio, Klangkunst, Video und Interventionen im öffentlichen Raum. Es bietet eine klangliche Reise in das Universum der klanglichen Künste und erforscht seine verschiedenen Möglichkeiten, den Reichtum seiner Sprachen und die Vielzahl seiner sinnlichen Erfahrungen.

Kuratieren als anti-rassistische Praxis

Buchpräsentation und Gespräch mit Natalie Bayer und Nuray Demir

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Die Publikation reflektiert Aufgaben, Strategien und Handlungsformen von Museen und Ausstellungen aus der Perspektive der postkolonialen Museologie sowie der kritischen Migrations- und Regimeforschung. Die kritische Analyse der existierenden Ansätze soll Kuratieren als antirassistische Praxis denkbar machen.

Orientiert auf Handlungsmacht und auf die Schnittstellen zwischen sozialen Konfliktfeldern und kuratorischen Praxen, nehmen die Autor*innen und das Verhältnis von Kämpfen für und gegen die Repräsentation von spezifischen Themen in den Blick. In diesem Sinne stehen Strategien des „Talking Back“ ebenso im Fokus wie Kontaktzonen und Ansätze der Wiederaneignung.
In der Publikation finden sich Beiträge aus Theorie, Kunst und Aktivismus zu neuen Perspektiven des Kunst- und Kulturbetriebs, die sich auf transnationale Ansätze, Gegenerzählungen und alternative Handlungsformen beziehen.

Elsa M’bala: Sequence

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Sequence ist ein Projekt von Elsa M’bala, das für die ifa-Galerie Berlin konzipiert wurde. Zusammen mit Visual Jokey Zoey Vero planen die zwei Künstler*innen an diesem internationalen Frauentag eine Ode an die Weiblichkeit.
Über Generationen und Kulturen hinweg waren Frauen die führenden Kräfte für Veränderung und soziale Gerechtigkeit. M’bala nutzt das Wissen unserer Vorfahren – vom Anbeginn der Schöpfung bis heute, von der Mutterschaft bis zur göttlichen weiblichen Energie, die in jeder und jedem von uns vorhanden ist –, um die Möglichkeiten der Freiheit klanglich ausloten. Der Abend schafft Raum für die Worte und Stimmen sozialer Anführer*innen, die in Musikstücke verwandelt wurden und von kraftvollen Visuals begleitet werden. Der Abend beginnt und endet mit einigen früheren Radioarbeiten von M’bala.
Die heilenden Kräfte der Weiblichkeit sollen gefeiert werden.

HUDUD
Abschlusspräsentation mit den Workshop-Teilnehmer*innen, moderiert von Omar Berrada und Saba Innab

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HUDUD (arab. „Grenzen“) ist ein transdisziplinäres Kunst- und Forschungsprogramm in dessen Rahmen drei Künstler*innen, eine Architektin und zwei Sozialwissenschaftler aus Marokko sich mit unterschiedlichen Aspekten von Grenzen und Mobilität beschäftigen. Im Mittelpunkt steht hierbei die Frage, wie man heute über physische, symbolische und gesellschaftliche Grenzen hinausdenken und sie überschreiten kann. Mobilität – von Ideen, Erinnerungen, Vorstellungen und Repräsentationsformen – wird hier zu einem Forschungsmodus. Das Programm ist inspiriert von Fatema Mernissi (1940–2015), einer Pionierin des Feminismus, renommierten Soziologin, erfolgreichen Schriftstellerin und engagierten Sozialaktivistin.

Jace Clayton: Radical Discounts

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Was ist, wenn das radikale Potenzial (so denn vorhanden) von Musik nicht in ihrer Aufführung und ihrem Konsum besteht, sondern darin, ob sie archiviert wird oder nicht? Jace Clayton (New York), Künstler und Autor, auch bekannt als DJ/rupture, wird diesem Gedanken anhand verschiedener Beispiele von der konzeptuellen Feindseligkeit Julius Eastmans und Lee Lozanos bis zur black radicality im Zeichen des Markensponsorings nachgehen.

Gallery Reflection #5
Anthropology, Vulnerability, and Curatorial Practice

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Alya Sebti und Jonas Tinius sprechen über die Institutionalisierung und Destabilisierung kuratorischer und anthropologischer Praktiken. Sie beleuchten und beenden die 2016 begonnene Serie Gallery Reflections und setzen sich mit der Komplexität eines solchen Austauschs innerhalb einer Institution auseinander. Dieser Dialog innerhalb des „Untie to Tie“- Programms verbindet „Über koloniale Vermächtnisse und zeitgenössische Gesellschaften“ (2017–18) mit dem kommenden Abschnitt „Movement.Bewegung“ (2018–1919), für den Jonas Tinius eine Reihe von Begegnungen zu Migration und Bewegung mit dem Titel „Alles fließt, nichts bleibt“.