Hier ist die gesamte Ausstellungsbroschüre in digitaler Form zu lesen.
Ausstellungsbegleitende Broschüre: Diaspora Wonderland. Fashioning Worlds
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Hier ist die gesamte Ausstellungsbroschüre in digitaler Form zu lesen.
Identität wird durch die Arbeit mit marokkanischen Textilien und Stoffbildern als etwas Vielschichtiges, Wandelbares und fortlaufend Neu-Zusammengesetztes erfahrbar gemacht.
Was wäre, wenn Mode ein kultureller Seismograf wäre, der Veränderungen von Identität, Geschlecht, Sinnlichkeit und Vorstellungskraft vorwegnehmen kann?
Wir laden Sie herzlich ein zu einem Gespräch im Rahmen der Ausstellung Diaspora Wonderland.
Mode ist ein schöpferischer Akt, mit dem wir der Welt zeigen, wer wir sind – was wir auf der Haut tragen, offenbart unsere intime Beziehung zu unserem Körper und zu der Zeit, in der wir leben.
Premiere in der ifa Galerie Berlin am 6. Juni 2024, 19:00 Uhr
Für seine Ausstellung MEASURES LULLABIES AND WHISPERS in der ifa-Galerie, die von Meriem Berrada und Alya Sebti kuratiert wurde, schreibt Joël Andrianomearisoa auf den Spuren seiner Erinnerung und lässt sich von dem Schlaflied inspirieren, das ihm seine Großmutter vor dem Schlafengehen vorgesungen hat. Iny Hono Izy Ravorombazaha, der weiße Vogel. Der eindringliche Rhythmus des Wiegenlieds, der Klang der Ausstellung, zieht die Besucher in den hinteren Teil des Raums, wo eine eigens für die Ausstellung konzipierte Videoinstallation zu sehen ist.
Der in Antananarivo gedrehte Film ist der Auftakt zu einer neuen künstlerischen Praxis für Andrianomearisoa. PLEASE SING ME MY SONG BEFORE YOU GO verwebt Prozesse des Schreibens, des Materials, des Textes und der Architektur in einer Bildsprache, die den räumlich-zeitlichen Rahmen der Erzählung verwischt. In den Hauptrollen: Zahra Rabeharisoa, Alexandre Gourçon, Miora Rakotoarimanana.
MEASURES LULLABIES AND WHISPERS. Kuratiert von Meriem Berrada und Alya Sebti. 07.06. – 01.09.2024
PLEASE SING ME MY SONG BEFORE YOU GO. 20 min, 21 sec. Produziert von ifa Galerie Berlin und Studio Joël Andrianomearisoa. © Joël Andrianomearisoa 2024
Ein Vermittlungsprogramm im Rahmen der Ausstellung Chains of Interest mit Rebekka Uhlig und dem PerformanceChor für Experimentellen Gesang Berlin.
Isaac Chong Wai bezieht sich mit seiner Performance auf den Holzschnitt Die Mütter (1922/23) von Käthe Kollwitz, der Frauen und Kinder darstellt, die vom Krieg gezeichnet sind.
Für Chong Wai ist diese Darstellung ein Symbol des Zusammenhalts und des Widerstands. Seine Auseinandersetzung mit kollektiven Körpern in politisch repressiven Regimen führt ihn zu der Beschäftigung mit Trauergesängen. Für die Art Week führt er in der Klosterruine in Berlin Mitte die Performance auf. Eine Gruppe aus Performer:innen und Sänger:innen öffnet den Schutzraum von Käthe Kollwitz für das gemeinsame Rezitieren von unterschiedlichsten Gesängen.
Termine:
Donnerstag, 15. September & Freitag, 16. September 2022, 17:00-19:00 Uhr
Klosterruine Berlin, Klosterstraße 73a, 10179 Berlin
Isaac Chong Wai bezieht sich mit seiner Performance auf den Holzschnitt Die Mütter (1922/23) von Käthe Kollwitz, der Frauen und Kinder darstellt, die vom Krieg gezeichnet sind.
Isaac Chong Wai bezieht sich mit seiner Performance auf den Holzschnitt Die Mütter (1922/23) von Käthe Kollwitz, der Frauen und Kinder darstellt, die vom Krieg gezeichnet sind. Read More