Guniwaya-ngigu (We Fight)

Guniwaya-ngigu (We Fight), 1982, 60 min. Read More

Stitches of Power / Stitches of Sorrow

Performance mit Patricia Kaersenhout Diese Performance handelt von der Relationalität von Bewegungen und von der Kontinuität der Zeit. Read More

From “Zwarte Piet is Racisme” to “I am Queen Mary”: Staging Europe’s ‘Innocence’ in the Public Sphere

Quinsy Gario, Jeannette Ehlers, Mette Moestrup, Lesley-Ann Brown und Joiri MinayaModeration von Alanna Lockward In diesem letzten Panel tauschen sich die Teilnehmer*innen über verschiedene Ansätze ihrer jeweiligen Praxis aus, die dazu gedacht sind, in den Status quo und in die normalisierte Geschichtsschreibung einzugreifen und diese zu stören. Read More

„Aufstellung“ von Harun Farocki

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus zeigt die ifa-Galerie Berlin in Zusammenarbeit mit der Harun Farocki GbR „Aufstellung“ von Harun Farocki online. Read More

TERRITORIO

Zeitgleich mit dem Screening und der Diskussion im Kulturzentrum Litania Prado des Gemeinschaftsradios „Die indigene Stimme“ in Tartagal, Salta, Argentinien werden wir TERRITORIO ab dem 27. Read More

TERRITORIO

Heute, am 12. Oktober, möchten wir auf die Kämpfe der indigenen Gemeinschaften auf der ganzen Welt aufmerksam machen, und teilen den Teaser von „TERRITORIO“.

Je mehr während der Kolonisierung des amerikanischen Kontinents die Natur als Verbündete der ursprünglichen Bewohner*innen verstanden wurde, desto mehr entwickelte sich ein Hass auf sie. Der Lebensraum wurde nicht als eine lebendige Landschaft verstanden, sondern als eine politische Bühne. Der Wald wurde als Teil der „Barbarei“ angesehen. Durch das Fällen einheimischer Bäume hat man versucht, die Erinnerung an das Vorherige auszulöschen und eine Entfremdung der Einheimischen herbeizuführen, um sich Räume anzueignen, die als „leer“, als „Wüsten“ imaginiert wurden.

Der vollständige dokumentarische Essay von Brayan Sticks wird in unserer kommenden Ausstellung in der ifa-Galerie Berlin „La Escucha oder die Winde. Berichte und Spuren aus dem Gran Chaco“ zu sehen sein. 

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Riots: Dissent and Spectres, Control and Ruptures

Mit Zena Edwards, Nadine El-Enany, Vaginal Davis, Dilip Gaonkar, Natasha Ginwala, Gal Kirn, Dariouche Tehrani, Thomas Seibert, Benedict Seymour, Niloufar Tajeri, Chandraguptha Thenuwara und Ala Younis Co-kuratiert von Natasha Ginwala, Gal Kirn and Niloufar Tajeri. Read More

Dead the Ends: Reading the Text of the 2011 Riots
Filmvorführung und Gespräch mit Benedict Seymour

Riots. Dissent and Spectres, Control and Ruptures

26.1.–27.1.2018, Acud Macht Neu

Das Veranstaltungsprogramm „Riots: Dissent and Spectres, Control and Ruptures“ denkt Riots durch eine Reihe von Gesprächen, Performances und Filmvorführungen neu. Wir fragen danach, wie Riots den Status quo innerhalb globaler Metropolen aufgreifen und neu verhandeln, während sie gleichzeitig zum Testfeld eines militarisierten Urbanismus werden, der sich gegen gefährdete und rassifizierte Gruppen richtet.

Co-kuratiert von: Natasha Ginwala, Gal Kirn und Niloufar Tajeri  

Assistenz: Krisztina Hunya

Hip Hop in Dakar
African urban, african culture, african future

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Das zweitägige Programm, kuratiert von Alex Moussa Sawadogo, dem künstlerischen Leiter des Filmfestivals Afrikamera – Aktuelles Kino aus Afrika, befasst sich mit politischem Widerstand im urbanen Raum des afrikanischen Kontinents.

Am ersten Abend laden wir ein zu einer historischen und geografischen Reise der widerständigen Figur des Sapeurs seit Beginn der 1990er-Jahre bis in die heutige Zeit. Am zweiten Tag präsentiert Keyti die Verbindungen von Hip-Hop und Politik in Dakar und gibt Einblicke in seine künstlerische und aktivistische Arbeit für die Youth Urban Media Academy (YUMA). In seinem innovativen Format des Journal Rappé – einer „gerappten“ Nachrichtensendung, die er seit 2013 gemeinsam mit Xuman produziert – adressiert er den urbanen Raum und fordert die senegalesische Jugend auf, sich darin politisch zu engagieren.

Sapeurs
African urban, african culture, african future

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Das zweitägige Programm, kuratiert von Alex Moussa Sawadogo, dem künstlerischen Leiter des Filmfestivals Afrikamera – Aktuelles Kino aus Afrika, befasst sich mit politischem Widerstand im urbanen Raum des afrikanischen Kontinents.

Am ersten Abend laden wir ein zu einer historischen und geografischen Reise der widerständigen Figur des Sapeurs seit Beginn der 1990er-Jahre bis in die heutige Zeit. Am zweiten Tag präsentiert Keyti die Verbindungen von Hip-Hop und Politik in Dakar und gibt Einblicke in seine künstlerische und aktivistische Arbeit für die Youth Urban Media Academy (YUMA). In seinem innovativen Format des Journal Rappé – einer „gerappten“ Nachrichtensendung, die er seit 2013 gemeinsam mit Xuman produziert – adressiert er den urbanen Raum und fordert die senegalesische Jugend auf, sich darin politisch zu engagieren.